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4 Einträge in der Rubrik -Stalag 326 Kriegsgefangenenlager Stukenbrock- gefunden
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Alexander Wassiljew
Rückkehr nach Stukenbrock
Erinnerungen eines russischen Kriegsgefangenen - Das Lager in Stukenbrock. Erinnerungen eines russischen Kriegsgefangenen - Alexander Wassiljew, sowjetischer Schriftsteller und einst Gefangener in Stukenbrock, reist aus Moskau in die Bundesrepublik zur Teilnahme an einer Kundgebung in Stukenbrock bei Bielefeld, Hier war 1941bis 1945 das Kriegsgefangenenlager "Stalag 326-VI-K". 65000 Menschen, sowjetische Soldaten und Verschleppte aus anderen Ländern sind hier umgekommen. Er erinnert sich ... Dieses Buch ist im Buchhandel nicht mehr erhältlich. Bei uns noch vorrätig. Informationen für Besucher des Friedhofs
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Karl Hüser, Reinhard Otto
Das Stammlager 326 (VI K) Senne 1941-1945
Sowjetische Kriegsgefangene als Opfer des nationalsozialistischen Weltanschauungskrieges. Eine fundierte, mit Fotos und Dokumenten belegte Aufarbeitung der Geschichte des Lagers in Stukenbrock. Inhalt: Historisch-politischer Meinungsstreit um Stalag 326; Standort und innere Gliederung; Behandlung der Gefangenen; Funktinen des Lagers für den Arbeitseinsatz der Gefangenen; Die Gefangenen im Überlebenskampf zwischen Kollaboration und Widerstand; Die "westlichen" Gefangenen; Endphase und Befreiung der Gefangenen am 2. April 1945. Mit 130 Abbildungen, Format 25x21 cm.
(Verlag Regionalgeschichte) |

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Arbeitskreis Blumen für Stukenbrock
Stalag 326 Stukenbrock
Kriegsgefangenenlager und Soldatenfriedhof in Stukenbrock. Vierte überarbeitete Auflage der Broschüre "Protokoll Stukenbrock". Informationen über das Kriegsgefangenenlager in Stukenbrock-Senne, den dortigen großen sowjetischen Soldatenfriedhof und den Arbeitskreis "Blumen für Stukenbrock",der die Erinnerung an das Lager wachhält und Gedenkveranstaltungen organisiert. Mit z.T. historischen Fotos. Homepage des Arbeitskreise
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Carsten Seichter
Nach der Befreiung
Die Nachkriegs- und Rezeptionsgeschichte des Kriegsgefangenenlagers Stukenbrock Das Buch untersucht die Real- und Rezeptionsgeschichte eines Lagers, in dem hauptsächlich Kriegsgefangene sowjetische Soldaten eingesperrt und dann nach dem Krieg NS-Belastete vorübergehend interniert waren. Die Erinnerung an das "Stalag 326" in Stukenbrock polarisierte die regionale und überregionale Politik über Jahre hinweg. Die Bürgerinitiative, die sich gegen das Vergessen engagierte, wurde der "Verfassungsfeindlichkeit" verdächtigt und geheimdienstlich observiert. Anhand bislang unerschlossener Quellen wird erstmals eine lückenlose Darstellung der Kriegs- und Nachkriegsgeschichte des Lagers Stukenbrock und von deren öffentlicher Wahrnehmung vorgelegt.
(Verlag Papyrossa) |
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