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Newsletter anfordern weitere Newsletter: Nr. 1 Nr. 2 Nr. 3 Nr. 4 Nr. 5 Nr. 6 Nr. 7 Nr. 8 fechenbach.de - Newsletter Nr. 8Aufkleber, Buttons und andere Materialien zum Thema Krieg gegen den Irak: http://www.fechenbach.de/web/home/frieden.htm Dort gibt es auch Links zu verschiedenen Internetseiten der Friedensbewegung
Der Krieg gegen den Irak, USA, Internationale Politik, Folgen der Terroranschläge, das sind die Themen zu denen wir ganz aktuell Bücher zusammengestellt haben. http://www.fechenbach.de/web/home/inter.htm
Zur Zeit kursiert eine besondere Kettenmail gegen den Irak-Krieg. Deklariert als Petition der UNO werden die Empfänger aufgefordert zu unterschreiben und mit Erhalt der 500. Unterschrift die Mail an die UNO zu schicken. Tatsächlich hat diese Unterschriftensammlung jedoch nichts mit der UNO zu tun. Der Text bezieht sich zudem noch nicht mal auf einen bevorstehenden Irak-Krieg, sondern stammt aus der Zeit vor dem Krieg in Afghanistan. Allerdings wurde inzwischen die angegebene e-mail-Adresse ausgetauscht, da die UN die ursprüngliche Adresse aufgrund der e-mail-Flut schließen musste. Dennoch kann es m.E. Sinn machen, auch elektronische Kettenbriefe und Unterschriftenlisten zu verfassen und zu beantworten. So hat die DFG-VK bereits mehrmals elektronische Unterschriften gesammelt. Die wichtigsten Kennzeichen einer seriösen Mail sind: 1. die Angabe eines Datums an dem die Aktion voraussichtlich endet und 2. die Angabe einer Internet-Adresse, auf der mensch genauere Informationen erhalten kann. Ein Beispiel für eine seriöse Unterschriftensammlung gegen den Irak-Krieg ist die gemeinsame Aktion mehrerer amerikanischer Friedensorganisationen. Nach einer ersten Übergabe von 54.000 Unterschriften aus 106 Ländern am 21. Januar wird weiter fleißig gesammelt: www.peacepledge.org (aus einem Newsletter des Bundes für Soziale Verteidung e.V. www.soziale-verteidigung.de )
Unsere Preisliste für das Herstellen von Aufklebern wurde überarbeitet. Die Preise wurden um durchschnittlich 10% gesenkt. Siehe unter http://www.fechenbach.de/web/nonbook/auftragsarbeiten/aufaufkle.php3 In Kürze werden wir Preissenkungen beim Druck von Baumwolltaschen vornehmen. Die neue Preisliste ist bereits in Arbeit. Siehe unter: http://www.fechenbach.de/web/nonbook/auftragsarbeiten/auftasche.php3
Ein interessanter Test an der Suchmaschine - Einer Studie der Harvard Law School zufolge beschneidet Google den eigenen Index in den Versionen für den deutschen und französischen Markt, indem Seiten gezielt aus dem Suchindex entfernt wurden. Die Autoren der Studie, Jonathan Zittrain und Benjamin Edelman, wollen herausgefunden haben, dass 113 Websites aus dem Index von google.de und google.fr entfernt wurden, deren Inhalte in Frankreich oder Deutschland gesetzeswidrig sind. Allerdings: Über google.com erreicht man all diese Websites weiterhin, die in der Mehrzahl rassistische und neonazistische Inhalte enthalten. Die Autoren der Studie haben die Stichproben in der Zeit vom 4. bis zum 21. Oktober 2002 durchgeführt und legen Wert darauf, dass die Liste keineswegs vollständig sein kann. Siehe http://cyber.law.harvard.edu/filtering/google/
Mit "nur" etwa einer Milliarde US-Dollar hat der in den letzten Wochen grassierende Slammer-Wurm bei der Internetwirtschaft einen "relativ geringen Schaden angerichtet. Damit rangiert er nur auf Platz neun der Katastrophen-Hitliste. Wesentlich mehr Schaden haben Würmer wie Code Red, Love Letter oder Klez angerichtet, hier beliefen sich die Kosten zwischen 2 und 9 Milliarden US-Dollar. Dies geht aus einem Bericht des britischen Marktforschers mi2g hervor. Einer Analyse von CAIDA zufolge war Slammer aber der bislang schnellste Wurm im Netz. In nur 10 Minuten hatte er sich weltweit verbreitet und alle achteinhalb Minuten hatte sich die Zahl der infizierten Rechner verdoppelt. Nach nur drei Minuten hatte er seine aktivste Phase erreicht und scannte das Netz pro Sekunde mit einer Last von 55 Millionen IP-Adressen. Am stärksten betroffen waren die asiatischen Länder wie China und Südkorea. In Südkorea will man nun Microsoft auf Produkthaftung verklagen. Gemeinsam mit der Bürgerrechtsbewegung PSPD (People`s Solidarity for Participatory Democracy) wollen nun bislang 3.000 betroffene Anwender eine Sammelklage gegen Microsoft einreichen. Begründung sei, dass Microsoft zwar auf verschiedenen Wegen vor dem Befall gewarnt habe, aber damit sei es nicht getan. Da Microsoft eine Kundenliste aller SQL-Server-User besitze, hätten sie mit ihren Warnungen nicht ihrer Pflicht genüge getan. Noch diese Woche will das Anwaltsteam der Koreaner die Details der Klage erarbeiten.
Deutsche Bibliothek sorgt sich um Internetveröffentlichungen - Das Internet stellt die Sachverwalter der deutschsprachigen Schriftlichkeit, namentlich die Deutsche Bücherei in Leipzig, die Deutsche Bibliothek in Frankfurt und das Deutsche Musikarchiv in Berlin vor neue Herausforderungen: Es gebe immer mehr Arbeiten, die nur im Internet veröffentlicht werden und weder als Buch noch als CD-ROM erscheinen, meinte die Generaldirektorin der Deutschen Bibliothek, Elisabeth Niggemann, in einem Gespräch mit dpa: "Wenn wir es jetzt nicht schaffen, die elektronischen Publikationen zu erfassen, geht uns und unseren folgenden Generationen ein wichtiger Teil des kulturellen Erbes verloren", sagte Niggemann. Deshalb soll im kommenden Jahr ein Pilotprojekt gestartet werden, um das Internet nach Publikationen zu durchforsten und sie für die Nachwelt zu erhalten. Websitebetreiber, die ihre Veröffentlichungen für kommende Generationen von Lesern archivieren wollen, können auch selbst aktiv werden und ihre Daten an die Deutsche Bibliothek schicken. Wie es geht, erfährt man unter www.deposit.ddb.de/netzpub/np_stepbystep.htm siehe auch Deutsche Bibliothek www.ddb.de
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